Du weißt, dass Du Deiner Liste schreiben solltest. Warum bleibt sie trotzdem still?
Meistens liegt es nicht an der Disziplin, sondern an der Frage, die jede Woche wieder offen ist: Worüber schreibe ich eigentlich? Emil holt das Thema aus Deiner Woche, schlägt Dir drei Betreffzeilen vor und legt Dir einen fertigen Newsletter in Deinem Ton hin. Du liest ihn und drückst selbst auf Senden.
29 € einmalig, dann gehört er Dir.
Dienstagabend, erster Newsletter
Du
Auf meiner Liste stehen 340 Leute. Ich habe ihnen seit acht Monaten nichts geschickt. Was schreibe ich denen jetzt?
Emil
Was hat Dich in diesen acht Monaten bei Deinen Kunden am meisten überrascht?
Du
Dass fast alle im ersten Termin glauben, sie hätten zu wenig zu erzählen.
Emil
Das ist Deine erste Mail. Betreff: Du hast mehr zu erzählen, als Du denkst. Ich lege Dir den Entwurf hin, Du liest ihn und schickst ihn heute Abend raus.
Eine Sitzung: Du sagst ihm, wo Du stehst, er stellt eine Rückfrage, Du hast einen sendbaren Newsletter.
Deine Liste steht da. Und Du schreibst ihr nichts.
Newsletter schreiben oder lieber noch einen Post? Was erzählst Du 340 Leuten, die seit Monaten nichts von Dir gehört haben? Du verschiebst es auf nächste Woche, und nächste Woche steht dieselbe Frage wieder da.
Deine Herausforderung: Die Liste ist da, der Anlass fehlt. Niemand sitzt neben Dir, der aus Deiner Arbeitswoche das Thema holt, den Betreff formuliert und Dir eine fertige Mail hinlegt. Also bleibt der Verteiler still, und die Leute, die Dich einmal spannend fanden, kaufen irgendwann woanders.
Und die Liste, die Du mühsam aufgebaut hast, wartet weiter.
Dabei ist der Verteiler der einzige Kanal, der wirklich Dir gehört: kein Algorithmus dazwischen, keine Reichweite, die morgen anders verteilt wird. Emil holt das Thema aus Deiner Woche, schreibt den Entwurf und legt ihn Dir vor. So entsteht eine Liste, die öffnet.
Jede Woche liegt ein fertiger Newsletter vor Dir, der nach Dir klingt
Emil kennt Deine Leser, Dein Angebot und Deinen Ton. Das merkst Du nicht an einer Liste von Funktionen, sondern daran, dass Deine Liste wieder regelmäßig von Dir hört:
Du weißt jede Woche, worüber Du schreibst
Du erzählst Emil in ein paar Sätzen, was diese Woche passiert ist. Er macht daraus einen fertigen Entwurf mit Betreff, einem Gedanken und einem klaren Call-to-Action.
Du wählst den Betreff, statt ihn zu suchen
Keine Mail kommt ohne mindestens drei Betreffzeilen zur Auswahl. Du nimmst die, bei der Du selbst klicken würdest, und keine davon verspricht mehr, als die Mail hält.
Neue Abonnenten hören sofort von Dir
Die drei Mails nach Deinem Freebie stehen. Wer sich einträgt, bekommt keine Stille, sondern lernt Dich kennen und wird vom anonymen Abonnenten zum echten Leser.
Du verkaufst, ohne Dich zu verbiegen
Wenn Du etwas launchst, steht die komplette Mailstrecke von der Ankündigung bis zur Deadline. Ohne falsche Verknappung und ohne Betreffzeilen-Tricks, die Dich das Vertrauen Deiner Leser kosten.
Du fängst nie wieder bei null an
Welche Betreffzeilen liefen, welche Themen Antworten brachten, was Deine Leser kalt lässt: Emil merkt es sich in Dateien auf Deinem Rechner. Damit wird jede nächste Mail besser als die letzte.
So läuft die erste Sitzung: Kennenlernen, rund 15 Minuten, Du sagst ihm, wer auf Deiner Liste steht und was Du verkaufst. Danach, in derselben Sitzung, liegt Dein erster sendbarer Newsletter vor Dir. Ab dem zweiten Mal steigt er da ein, wo Ihr aufgehört habt.
Gleiche Liste, gleiche Woche. Nur diesmal kommt Post von Dir an.
Dir fehlt nicht die Disziplin. Dir fehlt jede Woche das Thema, der Betreff und jemand, der Dir den fertigen Entwurf hinlegt.
Dienstagabend, der Newsletter steht im Kalender. Du öffnest ein leeres Dokument und schließt es zehn Minuten später wieder.
Seit Monaten hast Du nichts geschickt, und jede stille Woche macht die erste Mail schwerer.
Wenn Du doch schreibst, landen Neuigkeiten, Tipp, Angebot und Umfrage in einer Mail. Geklickt wird nichts.
Wer sich für Dein Freebie einträgt, bekommt das PDF und hört danach nie wieder von Dir.
Nach sechs Wochen ist die Liste größer, aber kaum einer darauf weiß noch, wer Du bist.
Dienstagabend, Du erzählst Emil in fünf Sätzen von Deiner Woche. Danach liegt ein sendbarer Newsletter vor Dir.
Die erste Mail nach der Pause steht, mit einem Anlass aus Deiner Arbeit statt einer Entschuldigung.
Jede Mail hat genau einen Job: ein Gedanke, ein Ziel, ein Call-to-Action. Dein Leser weiß, wohin er klicken soll.
Neue Abonnenten bekommen drei Willkommensmails und werden vom anonymen Namen zum echten Leser.
Nach sechs Wochen sind sechs Mails draußen, und Emil weiß, welche Betreffzeilen geöffnet wurden.
29 € einmalig. Bringt er Dir nichts, bekommst Du Dein Geld zurück.
Wenn er Dir nichts bringt, bekommst Du Dein Geld zurück.
Emil ist kein Prompt und keine Vorlage. Er ist ein Ordner mit einem Kopf drin, den ich für meine eigene Liste gebaut habe, weil ich den Kollegen haben wollte, den es nicht gab.
Arbeitest Du zwei Sitzungen mit ihm und hast danach keine Mail, die Du senden würdest, schreib mir eine Mail. Dann bekommst Du die 29 Euro zurück. Ohne Formular, ohne Rückfragen, ohne dass ich Dich überreden will.
Sebastian Schinzel
Baut seit sieben Jahren Funnels für Selbstständige
Sebastian Schinzel
Baut seit sieben Jahren Funnels für Selbstständige
Ich baue seit sieben Jahren Verkaufsstrecken für Coaches, Berater und kleine Unternehmen. Nicht als Theorie, sondern als Auftragsarbeit, bei der am Ende jemand bezahlt hat oder eben nicht.
Emil ist aus dieser Arbeit entstanden. Er schreibt die Mails so, wie ich sie für meine Kunden schreibe, und er hat dieselben Reflexe: erst der Anlass, dann der Betreff, und lieber eine Mail, die eine Sache sagt, als drei, die alles auf einmal wollen.
System schlägt Hype. Das ist keine Pose, das ist die Reihenfolge, in der ich arbeite.
Fünf Einwände, ehrlich beantwortet
Ich bin nicht technisch.
Du brauchst kein Terminal und keine Programmierkenntnisse. Du lädst den Ordner runter, öffnest ihn in der Claude-App und sagst Hallo. Wer eine Datei in einen Ordner ziehen kann, schafft das.
Ich nutze doch schon Claude.
Sehr gut, Emil läuft ja genau dort. Der Unterschied ist nicht das Modell, sondern was Emil über Dich weiß. Er kennt Deine Leser, Deine Themen, Deinen Ton und jede Betreffzeile, die schon draußen war. Das steht in Dateien auf Deinem Rechner, deshalb ist es beim nächsten Mal noch da. Ein normaler Claude-Chat startet jedes Mal bei null.
Meine Liste ist zu klein dafür.
Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt. Bei 200 Adressen siehst Du innerhalb einer Woche, welches Thema ankommt, und Du baust den Ton auf, bevor die Liste wächst. Eine kleine Liste, die öffnet, ist mehr wert als eine große, die schweigt.
Was, wenn ich ihn nicht benutze?
Dann hast Du 29 Euro ausgegeben und nichts gewonnen, das sage ich Dir ehrlich. Emil kostet Dich eine halbe Stunde pro Woche. Wenn Du die nicht hast, kauf ihn nicht.
Warum jetzt?
Weil jede stille Woche eine Woche ist, in der Deine Leser sich ein Stück weniger an Dich erinnern. Die erste Mail kannst Du heute Abend rausschicken.
Weniger als ein Abendessen zu zweit
Ein halbes Jahr Stille auf der Liste steht auf keiner Rechnung. Sie kostet Dich Leser, die woanders kaufen, und Anlässe, die vorbei sind. Emil kostet 29 Euro, einmal. Wenn er Dir eine einzige Mail bringt, die verkauft, hat er sich bezahlt.
Du brauchst dazu ein Claude-Konto, Pro reicht, und die Claude-App auf Deinem Rechner (falls Du das noch nicht hast: zeige ich Dir). Sonst nichts.
Emil ist der E-Mail-Agent. Willst Du das ganze Team, also Bruno fürs Sparring, Romy für Reels, Vera für Verkaufsseiten und Paula für Deinen Mini-Kurs, gibt es alle fünf zusammen für 79 statt 145 Euro.
einmalig, inklusive Umsatzsteuer
In 10 Minuten eingerichtet, danach kannst Du sofort loslegen
Nach dem ersten Gespräch kennt er Deine Leser, Dein Angebot und Deinen Ton
Eine halbe Stunde pro Woche, danach liegt ein sendbarer Newsletter vor Dir
Du erklärst Dein Business genau einmal, danach merkt er es sich
Einmal zahlen, dann gehört er Dir, keine laufenden Kosten
Nächsten Dienstag sitzt Du wieder vor Deiner Liste. Die Frage ist nur, ob sie noch eine Woche nichts von Dir hört oder ob ein fertiger Newsletter auf Dich wartet, den Du nur noch absenden musst.
Ja, ich will Emil habenZahlungsabwicklung über CopeCart.