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Paula, Deine KI-Kurs-Agentin

Du hast so viel Wissen für einen Kurs. Warum gibt es ihn immer noch nicht?

Meistens liegt es nicht am Thema, sondern daran, dass der Kurs im Kopf immer größer wird und keiner vorher prüft, ob ihn überhaupt jemand kaufen will. Paula schneidet Deine Idee auf drei bis fünf Module zusammen, checkt vorher die Nachfrage und bringt Dich in ein bis zwei Wochen zu einem Mini-Kurs mit echten Käufern.

Ja, ich will Paula haben

29 € einmalig, dann gehört sie Dir.

Dienstagabend, Umfang im Griff

Du

Mein Kurs bekommt zwölf Module, ein Workbook, eine Community und vier Live-Calls. Start irgendwann im Frühjahr.

Paula

Da steckt viel Substanz drin. Welche eine Sache soll Deine Teilnehmerin nach dem Kurs können, die sie vorher nicht konnte?

Du

Ihre Buchhaltung selbst machen, ohne Panik vor dem Steuerberater.

Paula

Dann sind das drei Module: Belege sortieren, Monatsabschluss, Übergabe an den Steuerberater. Alles andere ist Kurs zwei. Wir schreiben jetzt Dein Verkaufsversprechen und hängen den Nachfrage-Check dran, 45 Minuten.

Eine Sitzung, eine Schleife: Umfang festzurren, Versprechen schreiben, Nachfrage prüfen. Am Ende steht ein Kurs, den Du anbieten kannst.

PaulaHallo, das ist Paula
Das Problem

Die Idee ist seit Monaten da. Der Kurs ist es noch nicht.

Du hast das Thema, Du hast die Erfahrung, und Du hast eine Notiz-App voller Modulideen. Dann kommt die nächste Frage: Reichen fünf Module oder brauchst Du acht? Video oder Text? Und wenn Du schon dabei bist, könnte der Kurs auch gleich das Nachbarthema mit abdecken. Der Umfang wächst, das Startdatum rutscht.

Dazu kommt: Niemand sagt Dir, wann es genug ist. Du kannst allein entscheiden, dass der Kurs fertig ist, aber Du hast niemanden, der mit Dir prüft, ob jemand ihn kaufen würde. Also baust Du weiter, weil Bauen sich sicherer anfühlt als Verkaufen.

Perfektionismus sieht aus wie Sorgfalt und fühlt sich an wie Fortschritt.

Paula dreht die Reihenfolge um: erst der kleinste Kurs, den jemand kaufen würde, dann der Nachfrage-Check mit einer Zeitbox von 45 Minuten, dann das Bauen. Und das alles für einmalig 29 Euro.

Was sich für Dich ändert

Aus irgendwann wird ein fertiger Kurs mit ersten Käufern

Paula kennt Dein Thema, Deine Zielgruppe und die Zeit, die Du wirklich hast. Das merkst Du nicht an einer Liste von Funktionen, sondern daran, dass Dein Kurs auf einmal vorankommt:

Du weißt, worüber Dein Kurs ist

Statt fünf halber Ideen hast Du das eine Thema, das Deine Leute längst von Dir wollen. Paula gräbt es aus Deinen Inhalten und Kundenfragen aus und schneidet es auf ein Versprechen zusammen: Nach diesem Kurs hast Du X.

Du baust nur, was jemand kaufen will

Bevor Du eine Stunde in Inhalte steckst, prüft Paula mit Dir in maximal 45 Minuten, ob der Markt Dein Thema will. Trägt es nicht, weißt Du das nach einer Sitzung und nicht nach zwei Wochen Arbeit.

Dein Kurs bleibt klein genug, um fertig zu werden

Drei bis fünf Module statt zwölf. Jede "könnten wir noch"-Idee landet auf dem Parkplatz, für nach dem Launch. Deshalb ist Dein Kurs in ein bis zwei Wochen gebaut.

Du fängst nie wieder bei null an

Dein Versprechen, Deine Module, der Stand jeder Lektion: Paula hält alles in Dateien auf Deinem Rechner fest. Pro Sitzung baut Ihr ein Modul, und beim nächsten Mal macht Ihr genau da weiter.

Du verkaufst, bevor alles fertig ist

Sobald Modul 2 steht, entwirft Paula mit Dir Warteliste oder Founding-Angebot. Die ersten Käufer zahlen, während Du Modul 3 baust, und nichts bringt Dich schneller ins Ziel als Menschen, die schon auf den Rest warten.

So läuft der erste Abend: Kennenlern-Gespräch, rund 15 Minuten, Du erzählst ihr Dein Thema und Deine Zielgruppe. Danach, in derselben Sitzung, stehen Dein Kursversprechen, der Umfang und Dein Nachfrage-Check. Ab dem zweiten Mal steigt sie da ein, wo Ihr aufgehört habt.

Stell Dir Deine nächsten zwei Wochen vor

Dieselbe Idee, dieselben Abende. Nur diesmal wird der Kurs fertig.

An Deinem Wissen liegt es nicht. Es liegt daran, dass der Kurs in Deinem Kopf wächst, während noch niemand gefragt wurde, ob er ihn überhaupt will.

Ohne Paula
  • Dienstagabend, halb zehn. Du baust die Modulreihenfolge zum dritten Mal um.

  • Aus fünf Modulen werden zwölf, dazu ein Workbook und eine Community. Der Start rutscht ins Frühjahr.

  • Du drehst zwei Wochen lang Videos, ohne dass ein einziger Mensch Interesse gezeigt hat.

  • Dein Kurs soll eigentlich jedem helfen, also fühlt sich am Ende keiner gemeint.

  • Nach Monaten steht in Deiner Notiz-App immer noch: Irgendwann mach ich mal einen Kurs.

Mit Paula
  • Dienstagabend, eine Sitzung, ein Modul. Abgehakt ist abgehakt, poliert wird nach dem Launch.

  • Drei bis fünf Module, ein Versprechen. Jede Zusatzidee parkt Paula für die Zeit nach dem Launch.

  • Nach maximal 45 Minuten Nachfrage-Check weißt Du, ob Dein Thema trägt, bevor Du eine Stunde baust.

  • Ein Problem, eine Zielgruppe und ein Versprechen, das in einen Satz passt: Nach diesem Kurs hast Du X.

  • Nach ein bis zwei Wochen ist Dein Kurs gebaut, und seit Modul 2 läuft der Vorverkauf.

Ja, ich will Paula haben

29 € einmalig. Bringt sie Dir nichts, bekommst Du Dein Geld zurück.

Mein Versprechen

Wenn sie Dir nichts bringt, bekommst Du Dein Geld zurück.

Paula ist kein Prompt und keine Vorlage. Sie ist ein Ordner mit einem Kopf drin, den ich für meine eigene Arbeit gebaut habe, weil ich die Kollegin haben wollte, die Umfang und Tempo für mich festhält.

Führst Du zwei Sitzungen mit ihr und Dein Kurs hat danach immer noch keinen festen Umfang und kein Versprechen, schreib mir eine Mail. Dann bekommst Du die 29 Euro zurück. Ohne Formular, ohne Rückfragen, ohne dass ich Dich überreden will.

Sebastian Schinzel

Baut seit sieben Jahren Funnels für Selbstständige

Foto von Dir
Wer Paula gebaut hat

Sebastian Schinzel

Baut seit sieben Jahren Funnels für Selbstständige

Ich baue seit sieben Jahren Verkaufsstrecken für Coaches, Berater und kleine Unternehmen. Nicht als Theorie, sondern als Auftragsarbeit, bei der am Ende jemand bezahlt hat oder eben nicht.

Paula ist aus dieser Arbeit entstanden. Sie stellt die Fragen, die ich stelle, wenn jemand mit einem Kursplan zu mir kommt, und sie hat dieselben Reflexe: erst das Versprechen, dann der Umfang, und raus damit, sobald es das Kleinste ist, was jemand kaufen würde.

System schlägt Hype. Das ist keine Pose, das ist die Reihenfolge, in der ich arbeite.

Bevor Du fragst

Fünf Einwände, ehrlich beantwortet

Ich bin nicht technisch.

Du brauchst kein Terminal und keine Programmierkenntnisse. Du lädst den Ordner runter, öffnest ihn in der Claude-App und sagst Hallo. Wer eine Datei in einen Ordner ziehen kann, schafft das.

Ich nutze doch schon Claude.

Sehr gut, Paula läuft ja genau dort. Der Unterschied ist nicht das Modell, sondern das Gedächtnis. Paula legt Dein Versprechen, Deine Module, Deinen Preis und jede Entscheidung in Dateien auf Deinem Rechner ab. Deshalb steigt sie beim zweiten Mal genau da ein, wo Ihr aufgehört habt.

Mein Thema ist zu speziell für einen Mini-Kurs.

Genau dafür ist der Nachfrage-Check da: 45 Minuten, fünf Gespräche, eine klare Frage. Danach hast Du eine Antwort aus Deinem Markt und weißt, welchen Ausschnitt Deines Themas Du zuerst anbietest.

29 Euro klingt zu billig für das, was Du beschreibst.

Ist es auch. Ich verkaufe Paula als Einstieg, nicht als Hauptgeschäft. Du sollst einmal erleben, wie es ist, wenn Dein Kursplan an einem Abend steht und am nächsten Morgen immer noch da ist.

Warum jetzt?

Weil Dein Kurs schon in der ersten Sitzung eine Form bekommt, die Du jemandem zeigen und anbieten kannst. Mehr als einen Abend brauchst Du dafür nicht.

Der Preis

Weniger als ein Abendessen zu zweit

Ein Kurs, der auf zwölf Module anwächst und nie startet, kostet Dich Monate. Ein Kurs mit drei Modulen, der heute Abend Form annimmt, bringt Dir die erste Zahlung. Wenn Paula Dich ein einziges Mal vom Planen ins Anbieten bringt, hat sie sich bezahlt.

Du brauchst dazu ein Claude-Konto, Pro reicht, und die Claude-App auf Deinem Rechner (falls Du das noch nicht hast: zeige ich Dir). Sonst nichts.

Paula ist die Kurs-Agentin. Willst Du das ganze Team, also Bruno fürs Sparring, Romy für Reels, Emil für E-Mails und Vera für Verkaufsseiten, gibt es alle fünf zusammen für 79 statt 145 Euro.

29 €

einmalig, inklusive Umsatzsteuer

Sofort einsatzbereit, Du startest in der ersten Sitzung

Kursversprechen, Umfang und Modulplan stehen nach dem ersten Abend

Nachfrage-Check mit Zeitbox von 45 Minuten, bevor Du baust

Dein Thema, Dein Preis und Deine Entscheidungen liegen in Dateien auf Deinem Rechner

Einmal zahlen, dann gehört sie Dir, keine laufenden Kosten

Ja, ich will Paula haben

Deine Kursidee liegt seit Monaten in der Notiz-App. In zwei Wochen liegt sie entweder immer noch da, oder jemand hat dafür bezahlt.

Ja, ich will Paula haben

Zahlungsabwicklung über CopeCart.